Mediaforschung, Kundenzufriedenheitsforschung,
Handelsforschung, Konsumgüterforschung, Werbeforschung

Glossar

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News, Informationen.

Besuchen Sie uns vom 4. – 6.Juni 2008 auf dem 43. Kongress der Deutschen Marktforschung in Hamburg.

LILJEBERG Research International Ltd. Şti. wird vom 4. – 6.Juni 2008 auf dem 43. Kongress der Deutschen Marktforschung, den der Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher (BVM) in Hamburg veranstaltet, mit einem Messestand vertreten sein. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen auf dem BVM Kongress stehen aktuelle Trends, Erkenntnisse und innovative Instrumente der Werbe- und Medienwirkungsforschung. Besuchen Sie uns in Hamburg am Stand G19. Hier finden Sie weitere Informationen

Feierliche Eröffnung unseres Institutes am 11.04.2008

Am Freitag, den 11.04.2008, wurde unser Institut, das breits seit einigen Tagen in Betrieb ist, offiziell eröffnet. In Anwesenheit zahlreicher Besucher wurde dieses Ereignis feierlich begangen.
Neben einer Eröffnungsrede durch den Geschäftsführer Dr. Holger Liljeberg stand die Besichtigung des Unternehmens sowie der gegenseitige Austausch im Vordergrund der Veranstaltung.

 Hier finden sie Bilder der Eröffnungsfeier

Nominierung der INFO GmbH für den
Preis der Deutschen Marktforschung 2008
und dem
Großen Preis des Mittelstandes 2008


In Zeiten sich immer weiter differenzierender Märkte besteht zunehmend das Problem, dass Zielgruppen für neue Produkte eine außerordentlich geringe Inzidenz in der Gesamtbevölkerung haben und deshalb nur noch sehr schwer zu erreichen oder gar repräsentativ zu beschreiben sind. Die von uns für die Markteinführung des Apple iPhone entwickelte innovative Untersuchungsmethodik mit ihrer Kombination aus CATI- und Online-Erhebung erlaubt nun einen unmittelbaren Link zwischen Offline- und Onlinebefragung und damit nicht nur eine qualifizierte zahlenmäßige Schätzung voraussichtlicher Käuferzahlen, sondern auch deren repräsentative Beschreibung im Rahmen von quantitativen Untersuchungen. Gleichzeitig ermöglicht sie durch ihre experimentelle Anlage die verlässliche Hochrechnung der Käuferanteile auf die Gesamtbevölkerung. Beide Befragungsmethoden hätten dies alleine keinesfalls leisten können. So hätte die telefonische Befragung allein mehr als eine Million mögliche iPhone-Käufer prognostiziert, der CATI-Screeningaufwand zur Bestimmung der tatsächlichen Käuferpotenziale wäre finanziell nicht darstellbar gewesen. Eine reine Online-Befragung allein hätte aufgrund der naturgemäß eingeschränkten Repräsentativität ohne den parallelen CATI-Abgleich ebenfalls zu deutlich überhöhten Zielgruppenzahlen geführt (Eingangsinzidenz für die eigentliche Befragung: online 5%, CATI 2%). Mit diesem Verfahren ist es gelungen, nicht nur den Umfang dieser kleinen Zielgruppe zu beschreiben, sondern auf repräsentativem Wege gleichzeitig hinreichende Fallzahlen für eine Milieubeschreibung und Strukturierung zu gewinnen. Nach längerer Zeit ist es erstmalig wieder gelungen, die "Erlebnismilieus" nach Gerhard Schulze in der Gesamtbevölkerung empirisch aufzufinden und nachzuweisen sowie die potenziellen iPhone-Käufer durch ein spezielles Segmentierungsverfahren diesen Milieus repräsentativ zuzuordnen. Dadurch wurden hervorragende Voraussetzungen für eine gezielte werbliche Ansprache der Zielgruppe geschaffen. Durch die ebenfalls methodisch neue experimentelle "Sofortkauf-Option" im Rahmen der Online-Befragung konnte die tatsächliche iPhone-Käuferzahl sehr genau bestimmt und hochgerechnet werden. Prognostiziert wurde ein sehr geringer Käuferanteil, die jetzigen Verkaufszahlen bewegen sich tatsächlich im Konfidenzintervall der Prognose. Eine solche Prognosegenauigkeit wurde bei vergleichbaren Studien unseres Wissens bisher nicht erreicht. Das iPhone-Projekt war für T-Mobile Deutschland von sehr hoher wirtschaftlicher und unternehmenspolitischer Relevanz. Mit dieser Studie wurde ein sehr wichtiger Beitrag zum Erkenntnisgewinn sowie für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens geleistet. Das hier entwickelte methodische Verfahren kann in vielen vergleichbaren Fällen im Rahmen der Produktentwicklung und -vermarktung eingesetzt werden kann, insbesondere wenn sich das Produkt an internetaffine Zielgruppen wendet. Damit steht nun auch ein quantitatives Instrumentarium zur Verfügung, das mit vergleichsweise geringem finanziellen Aufwand auch sehr kleine Zielgruppen nicht nur bestimmen, sondern auch strukturell abbilden kann.